China
Visa

Transitreisende, die mit dem nächsten Anschluß weiterfliegen, über gültige Dokumente für die Weiterreise verfügen und den Transitraum nicht verlassen, benötigen kein Transitvisum.

REISEPASS:
Allgemein erforderlich, muß noch mindestens 6 Monate gültig sein, bei zwei- oder mehrmaliger Einreise mindestens 9 Monate.

VISUM:
Allgemein erforderlich, ausgenommen Staatsangehörige der Mongolei (bis zu 30 Tagen) und von Laos (bis zu 1 Monat).

Visaarten:
Touristen-, Gruppen-, Geschäfts- und Transitvisum

Visagebühren:
Für Deutsche: Touristen- und Geschäftsvisum: 30 DM (einmalige Einreise), 50 DM (zweimalige Einreise), 70 DM (mehrmalige Einreise, 6 Monate gültig), 100 DM (mehrmalige Einreise, 1 Jahr gültig). Gruppenvisum: 25 DM (einmalige Einreise), 40 DM (zweimalige Einreise).

Für Reisen nach Hongkong gelten je nach Nationalität und Visaart unterschiedliche Gebühren, Auskünfte erteilen die konsularischen Vertretungen.

Gültigkeitsdauer:

3 Monate (einmalige Einreise), 6 Monate (mehrmalige Einreise), Geschäftsvisa bis zu 1 Jahr.
Transitvisa werden auf maximal 10 Tage ausgestellt.
Touristen- und Gruppenvisa werden normalerweise für Pauschalreisende ausgestellt. Touristenvisa werden jedoch auch für Individualreisende ausgestellt.

Antragstellung: Zuständige konsularische Vertretung.

Unterlagen: Touristenvisum:
(a) Antragsformular.
(b) Paßfoto.
(c) Reisepaß, mindestens noch 6 Monate gültig.
(d) Nachweis ausreichender Geldmittel. (e) Buchungsbestätigung. (f) Gebühr (in bar oder mit Verrechnungsscheck)

(g) Geschäftsvisum: Einladungsschreiben eines Ministeriums, einer Firma oder einer offiziellen chinesischen Organisation. (h) Gruppenvisum: Bestätigung (Brief oder Telefax) des chinesischen Reiseveranstalters, nummerierte Paßkopien aller Reiseteilnehmer sowie eine Liste der Reiseteilnehmer in dreifacher Ausfertigung.

Die Beantragung von Visa per Post ist nicht möglich. Zur Anforderung von Antragsformularen muß ein frankierter Rückumschlag beigelegt werden.

Bearbeitungszeit:
Visa sollten so früh wie möglich, jedoch frühestens 50 Tage vor der geplanten Abreise beantragt werden. Da alle Visa von den Behörden ausgestellt und je nach Wichtigkeitsgrad bearbeitet werden, kann es unter Umständen einige Zeit dauern, bis einem Antrag stattgegeben wird.

In der Regel dauert die Visabearbeitung jedoch 4 Arbeitstage. Eine Expreßausstellung ist gegen Aufpreis möglich: bei Zahlung von 40 DM erhält man das Visum innerhalb von 2 Tagen, für 60 DM am selben Tag (Annahme bis 11.00 Uhr).

Aufenthaltsgenehmigung: Anfragen an die zuständige konsularische Vertretung

Anmerkung:
(a) Die meisten Reisen werden von der offiziellen staatlichen Reiseagentur China International Travel Service CITS organisiert. Normalerweise übernimmt der Reiseveranstalter die Abwicklung der Formalitäten, Individualreisende können dies jedoch auch selbst übernehmen. Grundsätzlich müssen Reisende im Besitz von Rück- oder Weiterreisetickets sein. Nähere Auskunft erteilen die zuständige konsularische Vertretung und das Fremdenverkehrsamt.

(b) Die Einreise mit eigenem Fahrzeug ist nur im Rahmen einer Gruppenreise und mit schriftlicher Sondergenehmigung möglich.


Die Informationen auf dieser Seite können sich von Zeit zu Zeit ändern. Bitte informieren Sie sich bei über die neuesten Reisepass- und Visumbestimmungen.

Vorsorge

Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden verlangt, die aus Infektionsgebieten kommen.

Poliomyelitis und Typhus kommen vor.

Malariarisiko durch die weniger gefährliche Form Plasmodium vivax besteht in Fujian, Guangdong, Guangxi, Guizhou, Hainan, Sezchuan, Xinjiang, Xizang und Yünnan. Die gefährlichere Form Plasmodium falciparum nimmt Richtung Süden hin zu und tritt in Hainan, Yünnan und vereinzelt in Guangxi auf. Das Malariarisiko in Anhui, Hubei, Hunan, Jiangsu, Jiangxi, Shandong, Shanghai und Zheijiang ist gering, lokale Ausbrüche erhöhen jedoch das Risiko. In den Regionen nördlich 33° nördlicher Breite besteht das Übertragungsrisiko von Juli bis November in Höhen unter 1500 m, zwischen 33° und 25° nördlicher Breite von Mai bis Dezember und in den Regionen südlich 25° nördlicher Breite das ganze Jahr über.

Wasser sollte generell vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entweder abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden. Milch ist außerhalb der Stadtgebiete nicht pasteurisiert und sollte abgekocht werden. Fleisch- und Fischgerichte nur gut durchgekocht und heiß serviert essen. Schweinefleisch, rohe Salate, Mayonnaise und Milchprodukte aus ungekochter Milch vermeiden. Gemüse und Obst schälen. Tollwut kommt vor. Bei Bißwunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Bilharziose-Erreger kommen in manchen Teichen und Flüssen, besonders im zentralen Jangtse-Becken und in den zentralen und östlichen Landesteilen Hubei, Honan, Jiangxi, Anhui und Jiangsu vor. Das Schwimmen oder Waten in Binnengewässern sollte daher vermieden werden. Gut gepflegte Schwimmbecken mit gechlortem Wasser sind ungefährlich.

Hepatitis A und E kommen vor (letztere vor allem im Westen), Hepatitis B ist hochendemisch. Die durch Stechmücken übertragene Japanische Enzephalitis kommt von April bis Oktober vor allem in den zentralen und östlichen Provinzen vor (Ausnahmen: Xizang (Tibet), Xinjiang und Quinghai).

Das ebenfalls durch Stechmücken übertragene Dengue-Fieber kommt landesweit vor.

Die medizinische Versorgung ist preiswert, entspricht insbesondere außerhalb der großen Städte jedoch nicht westlichem Standard. Heilmethoden der traditionellen chinesischen Medizin (z. B. Akupunktur) sind weit verbreitet.

Zahlreiche westliche Medikamente sind allerdings nicht erhältlich und die Verständigung kann ohne chinesische Sprachkenntnisse sehr problematisch sein.

Eine Reiseapotheke sollte vor allem Mittel gegen Darm- und Erkältungskrankheiten und Einwegspritzen enthalten. Arzt- und Krankenhausrechnungen müssen in der Regel sofort nach der Behandlung in bar bezahlt werden.
Der Abschluß einer Reisekrankenversicherung wird dringend empfohlen.

China allgemein

China, Anhui, Hung Shan
- China, Anhui, Hung Shan -

Geschichte

Seit vor fast 700 Jahren Marco Polo den staunenden Europäern von seinem zwanzigjährigen Aufenthalt am Hof des Kublai Khan berichtete, wurde China im Westen zum Inbegriff des Fremdartigen und Exotischen.

Auch heute noch hat China nichts von seiner Faszination verloren. Seine so gänzlich andersartige, über 5000 Jahre alte Kultur läßt jede Chinareise zu einem ganz besonderen Erlebnis werden: prächtige Palastanlagen wie die Verbotene Stadt oder der Sommerpalast in Peking erinnern an die Zeiten, als China von himmlischen Kaisern, Konkubinen und Eunuchen regiert wurde.


Die Große Mauer, deren eindrucksvollste Teilstücke nur wenig nördlich von Peking liegen, schlängelt sich 6700 km weit vom Gelben Meer im Osten bis nach Jiayugan in Mittelasien.

Altehrwürdige Tempelanlagen wie das Tempelkloster der Prinzessin der Azurblauen Wolke im Taishan-Gebirge oder der Konfuzius-Tempel in Qufu atmen den Geist uralter asiatischer Religionen und Philosophien.

Die Metropolen - insgesamt gibt es über 50 Millionenstädte im Reich der Mitte - und die Küstenregionen weisen ein rasantes Wirtschaftswachstum auf. Dieses asiatische Riesenland mit seinen kontinentalen Ausmaßen bietet ein riesiges Spektrum für den Reisenden.


Geographie

China ist flächenmäßig das drittgrößte Land der Welt. Im Norden grenzt es an Kasachstan, die Mongolei und die Russische Föderation, im Osten an Korea-Nord, das Gelbe Meer und das Ostchinesische Meer (mit Macau an der Südostküste), im Süden an Vietnam, Laos, Myanmar, Indien, Bhutan und Nepal und im Westen an Pakistan, Indien, Afghanistan, Kirgisistan und Tadschikistan. China besteht aus 22 Provinzen, 5 autonomen Gebieten und 4 regierungsunmittelbaren Städten.

Ortszeit: MEZ + 7 (UTC + 8).
China nimmt den weitaus größten Teil des ostasiatischen Festlandes ein, wobei sich die Volksrepublik China zwischen 18° und 54° nördlicher Breite sowie 71° und 135° östlicher Länge vom Pamir-Hochland im Westen bis zum Pazifischen Ozean (Gelbes Meer, Ostchinesisches Meer, Südchinesisches Meer) im Osten erstreckt.

Das riesige Land grenzt im Westen an Tadschikistan, im Nordwesten an Kirgisien und Kasachstan, im Norden an die Mongolei und im Nordosten an Rußland und Nordkorea, im Südosten an Vietnam, Laos und Myanmar (Birma), im Südwesten an Indien, Bhutan und Nepal sowie an Pakistan und Afghanistan.

Zum Staatsgebiet der Volksrepublik China gehört die dem südchinesischen Festland vorgelagerte Insel Hainan (Provinz), während Taiwan (Formosa) - von China als integraler Teil (23. Provinz) der Volksrepublik betrachtet - als westlich orientierte "Republik China" einen eigenen Inselstaat bildet.

An der Südostküste liegen am Kantondelta die Sonderverwaltungszonen Hongkong, das 1997 an China zurückfiel, und Macao, das 1999 an China zurückgegeben wurde.


Politik

Die Volksrepublik China oder Chinesische Volksrepublik, chinesisch in Pinyin-Umschrift Zhonghua Renmin Gongheguo (sprich etwa 'Tschung-Hua Jen-Min Kung-He Kuo') wurde am 1. Oktober 1949 von Mao Zedong (Tse-tung) proklamiert.

Mehr über die Triaden Nach der (vierten) Verfassung von 1982 ist der Staat als 'Volksrepublik' definiert, und zwar auf den Grundlagen von Sozialismus, demokratischer Diktatur des Proletariats, von Marxismus-Leninismus-Maoismus sowie uneingeschränkter Führung der Kommunistischen Partei.

Die Volksrepublik China unterhält diplomatische Beziehungen mit den meisten Staaten der Erde, so auch mit der Bundesrepublik Deutschland (bis 1990 auch mit der damaligen DDR), der Republik Österreich und der Schweizerischen Eidgenossenschaft.


Religion

Nonne vor chinesischem Kloster
- Nonne vor chinesischem Kloster -

Das Chinesische kennt den Begriff 'Religion' im abendländischen Sinn nicht, es spricht vielmehr von Schulen und Lehren. Im Verlauf der chinesischen Geschichte kann man keinen Gegensatz zwischen weltlicher und religiöser Macht beobachten.

Es haben keine Kreuzzüge, Schismen und Reformen stattgefunden, keiner Glaubenslehre ist jemals mit Intoleranz begegnet worden, ein Phänomen, das auch Marco Polo aufgefallen war.

Aber vor allem hat sich im chinesischen Denken nie jene Gegensätzlichkeit zwischen natürlicher Welt und übernatürlicher Sphäre etabliert, die im Westen die Geschichte so tiefgreifend beeinflußt hat. Das Irdische und das Metaphysische sind in der chinesischen Philosophie und Religion zwei sich ergänzende Aspekte eines einzigen Universums.

Davon zeugt auch die Anwesenheit historischer Gestalten im göttlichen Bereich und die Verehrung von Geistern oder Göttern in der realen Welt. Es gibt keinen transzendenten Gott, keinen Schöpfer, der mit dem der christlichen Religion vergleichbar wäre.


Shaolin

Shaolinmönch Südlich der alten Hauptstadt Luoyang, im Haoshan Gebirge der nördlichen Provinz Henan, fand im 3. Jh. v. Chr. eine Gruppe von Mönchen vor den Verfolgungen rivalisierender Feudalherren Zuflucht.

Auf dem Berg Songshan, nahe Dengfeng errichteten sie einen Tempel, umgeben von massiven Steinmauern und bepflanzten die Umgebung mit jungen Kiefern. Dem Kloster gaben sie den Namen “Shaolin” (junger Wald).

Die Kunde über die außergewöhnlichen Fähigkeiten der Shaolin-Mönche verbreitete sich schnell. Der Begründer der Tang-Dynastie (618-907), Kaiser GAO ZU (reg. 618-626) wandte sich an den Shaolin Vorsteher und bat ihn um militärische Hilfe gegen den Thronrivalen WANG SHI CHUNG. Eine Truppe von 100 Mönchen, nur mit Stöcken bewaffnet, schloss sich der kaiserlichen Garde an und erreichte großen Ruhm.


Sprache

In China gibt es, analog zu den Volksstämmen, zwei Sprachgruppen: das Chinesische, das von den Han, also von über 91% der Bevölkerung, gesprochen wird (auch die moslemische Minderheit der Hui spricht nur Chinesisch) und die Sprachen der nationalen Minderheiten, die zu vier großen Sprachfamilien gehören: das Tibetische, die Sprachen Hani, Tujia und Yi von der tibeto-birmanischen Sprachgruppe, Mongolisch, Kasachisch und Uigurisch vom Altaischen und die Sprachen der Minderheiten Zhuang, Dai, Bouyei und Dong vom Thailändischen.

Aus einer unbekannten Sprachfamilie haben sich die Idiome der in den südlichen Bergen lebenden Minderheiten Yao und Miao entwickelt. In den autonomen Regionen gilt die jeweilige Sprache der Minderheit auch als Amtssprache.

Amtssprache ist Mandarin. Neben zahlreichen regionalen Dialekten sprechen größere Gruppen Kantonesisch, Fukienesisch, Xiamenhua und Hakka. Die autonomen Regionen haben ihre eigenen Sprachen, wie z. B. Tibetisch und Mongolisch. Übersetzer- und Dolmetscherdienste sind gut.

Englisch wird teilweise in Geschäftskreisen sowie in Geschäften, Hotels und von Reiseleitern gesprochen.

Reiseführer © Verlag Karl Baedeker GmbH, hrsg. Mairs Geographischer Verlag, Ostfildern



Konflikte

Tibet ist seit mehr als 40 Jahren von der VR China besetzt und wird seitdem wirtschaftlich ausgebeutet, kulturell unterdrückt, durch chinesische Zuwanderung übervölkert und ökologisch zerstört.

Die wirtschaftliche Öffnung Chinas hat den Tibetern (ebenso wie den übrigen Bewohnern der VR China) keine demokratischen Rechte gebracht. Trotz anhaltender Proteste internationaler Menschenrechtsorganisationen ist eine Änderung dieser Situation nicht in Sicht.

Mehr als 1 Milliarde potentieller Konsumenten lassen bei der Abwägung Wirtschaftsinteressen / Menschenrechte letztere in der westlichen Welt stets in den Hintergrund treten. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass selbst die jahrelangen Versuche zahlreicher Menschenrechtsgruppen, diese Situation anzuprangern und zu verändern keine nennenswerten Erfolge gebracht haben.

Die wirtschaftliche Stärke und die Verzichtsbereitschaft des chinesischen Volkes und die Konkurrenzsituation der westlichen Industrieländer machen China gegenüber jeglichen ausländischen Interventionen nahezu resistent.



Karte

Karte China
- Karte China -

Städte

Hauptstadt:
Beijing (Peking)

HongKong
Shanghai

Tourismusinformation

China International Travel Services (CITS)103 Fu Xing Men Nei Avenue,
100800 Beijing


Die große Mauer
- Die große Mauer -

Redewendungen

deutsch - chinesisch


Sprechen Sie
nín huì jiãng

... Deutsch?
déyû ma?

Ich verstehe nicht
wo' tíng bù do'ng

Ja (so ist es)
shì

Nein (so ist's nicht)
bú shì

Nein danke
bùyào xièxie

Danke-Bitte
xièxie-buxiè

Vielen Dank!
fêichng gãnxiè!

Bitte
qi'ng

Entschuldigung!
duìbuqi!

Das macht nichts!
méi guãnxi!

Guten Tag!
ni'n hão
(Guten Morgen!)

Guten Abend!
wãnshàng hào

Gute Nacht!
wãn ãn

Auf Wiedersehen!
zaì jiàn

Herr ...
xiãnsheng

Frau ...
nüshì

Fräulein ...
xiãojie'
(jeweils dem Eigennamen nachgestellt)

Gestern
zuótiãn

Heute
jíntiãn

Morgen
míngtiãn

Wo ist? ...
zài nãr?

Wo ist das
Lüxíngshè zài nãr?

Lüxingshe-Büro?
Allee dà-mã-lù

Bahnhof
huo'-chê-zhàn

Berg
shãn

Bibliothek
tú-shu-guãn

Botanischer Garten
zhí-wù-yuán

Botschaft
dà-shi'-guãn

Bus
gõng-gòng qì-chê

Denkmal
jì-niàn-bêi

Einkaufszentrum
gòu wù zhõng-xín

Flugplatz
fêi-jí-chãng

Fluß


Gebirge
shãn-mài

Generalkonsulat
zo'ng-li'ng-shì-guãn

Hafen
gãng-ko'u

Haltestelle
zhàn

Innenstadt
nèi-chéng

Insel
dão

Krankenhaus
yí yuàn

Markt
shì-chãng

Moschee
qh¯ing-zhên-sì

Museum
bó-wù-guãn

Pagode


Palast
gõng-diàn

Polizei
ji'ng-chá

See


Straße
lù/jiê

Tal
shãn-gû

Taxi
chu-zu-chê

Tempel
miào-yû

Tor
mén

U-Bahn
dì-tiê

Zoo
dòng-wù-yuán

Wann ist ...
shé-me shí-hou

... geöffnet?
kãi mén?

... geschlossen?
shé-me shí-hou kãi guãn?

Das Postamt
yóujú

Die Bank
yinháng

(Wechselstube)
(duìhuànchù)

Wo ist das ... Hotel? ...
binguãn zài nãr?

Ich möchte gern
wo' xiãng yáo yìjiãn

... ein Einzelzimmer ...
dãnrén fáng

... ein Doppelzimmer ...
shuãngrén fáng

Mit Bad
yo'u yùshì

Den Schlüssel bitte!
qi'ng ni' ge'i wo' yàoshi!

WC (Herren)
nán-cèsuo'

WC (Damen)
nü-cèsuo'

Arzt
yíshêng

Rechts
yòubian

Links
zuo'bian

Geradeaus
wàng qin zo'u

Hier
zhèr

Dort
nàr

Was kostet das?
duõshão qián?

Restaurant
cãntíng

Frühstück
zãofàn

Mittagessen
zhõngfàn

Abendessen
wãnfàn

Ich bin hungrig
wo' è le

Ich bin durstig
wo' ke' le

Bitte die Rechnung!
qi'ng suánzhàng!


chinesischen Glückssymbol der 5
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